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"Die da oben machen das schon ..." Ein wenig Gottvertrauen kann sicher nicht schaden. Aber die unkritische Haltung der Bevölkerungsmehrheit gegenüber Politik und Medien ermöglicht erst unseren schleichenden wirtschaftllichen Niedergang. Mit populistischen Umverteilungsritualen werden Wählerstimmen "gekauft", mächtige Lobbyistenverbände setzen sich durch und eine weitverbreitete "political-correctness"-Ideologie verhindert aufrichtige Auseinandersetzungen. Dieser Teufelskreis kann nur durchbrochen werden, indem Menschen sich bereitfinden, außerhalb der dominierenden Meinungsfabriken (Medien) andere Sichtweisen kennenzulernen. |
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Ab sofort im Internet-Buchhandel lieferbar:
Die
Welt ist anders, als uns vorgegaukelt
wird! Wer
dieses merkwürdige Paradoxon und die
Globalisierung verstehen möchte, findet in
meinem Buch "DAS KAPITAL und die Globalisierung"
die entlarvenden Antworten. Ohne falsche
Rücksichtnahmen werden die schlimmsten
politischen Irrtümer und Fehler schonungslos
aufgedeckt und die überfälligen
Korrekturmaßnahmen eingefordert. DAS
KAPITAL
und die
Globalisierung

Die
Menschheit wird systematisch verdummt!
Globalisierung und EU funktionieren nicht so, wie
man uns einzureden versucht. Deshalb erleben wir
seit über 30 Jahren einen beispiellosen
Reallohnabstieg trotz stetig steigender
Produktivität.
Nur Einsicht und Offenheit kann Deutschland (und
die westliche Welt) noch vor dem Untergang
retten!
Plädoyer
für die Entmachtung des Kapitals und die
Rückbesinnung zur
Marktwirtschaft.
Autor Manfred J. Müller, 172 Seiten,
Taschenbuch-Großformat 17x22
cm,
13,50 Euro
Manfred Julius Müller analysiert seit 30 Jahren weltwirtschaftliche Zusammenhänge und veröffentlicht brisante Aufsätze zu den heikelsten Themen. Er entwickelte neue Wirtschaftstheorien, die weltweit neue Maßstäbe setzten und in manchen Ländern in wichtigen Bereichen die Gesetzgebung beeinflussten. Seine Websites erreichen im Jahr etwa eine Million Besucher. Inzwischen sind auch einige Bücher erschienen, u. a. die Trilogie "DAS KAPITAL".
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Gilt die Faustformel: Mehr Geld für die Bildung = weniger Arbeitslose?Bildung ist ein entscheidender Kostenfaktor jeder Volkswirtschaft. Es ist ein Irrtum zu Glauben, dass Investitionen in die Bildung sich generell auszahlen. In Deutschland haben wir seit den Gründerjahren der BRD die Schülerzahlen in den Klassen halbiert, gleichzeitig aber auch die Ausbildungszeiten ständig verlängert. Alles miteingerechnet (Kindererziehung, Schulen, Universitäten, Umschulungen, Forbildungen, Praktika usw.) verschlingen diese Investitionen grob geschätzt etwa ein Drittel unseres BIP (Buttoinlandsprodukts). Das
ist manchen Lobbyisten und Wahlkampfrednern immer
noch nicht genug! Dieser Irrglaube ist grober Unfug! Denn im globalen Dumpingwettbewerb entscheiden mehr denn je die Grundkosten eines Staates über Erfolg und Niederlage - also auch über die Menge der Arbeitsplätze. Ein schlanker Staat mit geringeren Unkosten (Steuern und Sozialabgaben) ist den aufgeblähten, schwerfälligen und teuren Gesellschaftsformen oft deutlich überlegen. Das Problem unser offenen und verdeckten Massenarbetislosigkeit (Frühverrentungen, ABM-Maßnahmen, Minijobs, Kurzarbeit usw.) ist nicht die mangelnde Bildung, sondern der absurde Lohndumpingwettbewerb durch den Abbau der Zölle. |