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Aufgaben
des Bundesverfassungsgerichts
Das
Bundesverfassungsgericht wacht über die Einhaltung des
Grundgesetzes. Zwar sind ohnehin alle staatlichen Stellen
zur Einhaltung des Grundgesetzes verpflichtet - falls jemand
jedoch trotzdem eine Verletzung des Grundgesetzes vermutet,
kann er das Bundesverfassungsgericht einschalten. Die
Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes ist dann
unanfechtbar. Die Staatsorgane sind an seine Rechtsprechung
gebunden.
Entscheidungsmaßstab
für das Bundesverfassungsgericht ist allein das
Grundgesetz - die Machbarkeit (Finanzierbarkeit) spielt
dabei keine Rolle.
Darin
steckt dann auch das eigentliche Problem. Um eine
Überschuldung oder einen Staatsbankrott zu vermeiden,
müssten bei jedem Gesetz Folgewirkungen und Kosten
berücksichtigt werden. Aber gerade auf diese
Grundvoraussetzungen jeglicher verantwortungsvollen Politik
dürfen die Bundesrichter nicht achten.
Ihnen ist der Tunnelblick auferlegt, sie haben nur das
Grundgesetz zu interpretieren - alles andere hat sie nicht
zu interessieren. Und falls das Grundgesetz letztlich zum
Untergang unseres Staates führt, so müssen sie
darauf achten, dass sich diesem Irrweg bis zum bitteren Ende
niemand entgegenstellt.
Offensichtlich zählt nur eines: Nicht der Staat muss
erhalten, allein das Grundgesetz muss gerettet werden.
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Mutiert
das Bundesverfassungsgericht zum obersten
Wächterrat?
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Impressum
©
Manfred J. Müller, Flensburg, 2009
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"Die
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und Medien ermöglicht erst unseren
schleichenden wirtschaftllichen Niedergang. Mit
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weitverbreitete "political-correctness"-Ideologie
verhindert aufrichtige
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Dieser
Teufelskreis kann nur durchbrochen werden, indem
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Manfred
Julius Müller
analysiert
seit 30 Jahren weltwirtschaftliche Zusammenhänge und
veröffentlicht brisante Aufsätze zu den heikelsten
Themen. Er entwickelte neue Wirtschaftstheorien, die
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