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Deutschland
ist kein Einwanderungsland!
Auch
wenn manche Journalisten und Politiker es immer wieder frech
behaupten: Deutschland ist kein Einwanderungsland!
Es ist schier unglaublich, wie unverfroren die
Multi-Kulti-Lobby unbeirrt aller Integrationsprobleme
Deutschland zum Einwanderungsland küren
will.
Dabei
fehlen diesem relativ kleinen Flächenland alle
denkbaren Voraussetzungen, die ein typisches
Einwanderungsland nun einmal ausmachen:
1.
Deutschland ist einer der dichtbesiedelsten Staaten der
Welt!
Es
macht doch keinen Sinn, ein ohnehin schon
überbevölkertes Gebiet, dessen Fläche nicht
einmal ausreicht, die eigene Bevölkerung zu
ernähren, zum Einwanderungsland zu
erklären.
2.
Deutschland leidet seit drei Jahrzehnten unter der
Massenarbeitslosigkeit!
Genauso
unsinnig ist es, Armutsflüchtlinge in ein Land mit
hoher
Massenarbeitslosigkeit
zu
locken. Nicht einmal die meisten Deutschen (die ja immerhin
perfekt ihre Muttersprache beherrschen) haben hier eine
Chance auf einen gutbezahlten Vollzeitjob. Wie sollen in
diesem Umfeld geringqualifizierte Ausländer mit
fehlenden oder mangelhaften Deutschkenntnissen jemals durch
Erwerbsarbeit ihre Großfamilie ernähren
können?
3.
Ein märchenhaftes Sozialsystem passt nicht zu einem
Einwanderungsland!
Die
typischen Einwanderungsländer USA, Kanada und
Australien gewähren Immigranten keinerlei
Sozialhilfen. Erst nach einer zehnjährigen
Erwerbsphase erwirbt zum Beispiel ein Zuwanderer in den USA
ein Anrecht auf eine sehr dürftige Sozialhilfe
(für höchstens fünf Jahre). Deshalb zieht es
in der Regel in die klassischen Einwanderungsländer nur
diejenigen, die voll motiviert und sich ihrer eigenen
Fähigkeiten bewusst sind und auch den Willen zur
Integration mitbringen.
Nur
so können diese Länder ihren Sozialstaat erhalten.
Deutschland aber bietet Migrantenfamilien ein
sorgenfreies Luxusleben auch ohne jegliche
Erwerbsarbeit (sie erhalten an Unterstützung oft
das Zehnfache dessen, was sie in ihrer alten Heimat in
Doppelschichten hätten verdienen
können).
Erwerbslosen
kinderreichen Migrantenfamilien (ebenso wie deutschen
Hartz-IV-Haushalten) geht es in Deutschland inzwischen
finanziell häufig besser als berufstätigen
Akademikerfamilien (Ärzten, Rechtsanwälten,
Apothekern usw.). Näheres...
Die
Gleichung Einwanderungsland und hohe Sozialhilfen für
erwerbslose Migranten kann niemals aufgehen.
Aber
Deutschland stirbt doch aus....
Auch
die These "Deutschland stirbt doch ohne Migranten aus..."
halte ich für hetzerisch und verlogen. Solche Parolen
sind nicht besser als Hitlers Platitüden vom "Volk ohne
Raum". Wäre es tatsächlich so furchtbar, wenn die
deutsche Bevölkerungsdichte auf das Niveau anderer
europäischer Staaten (Frankreich, Polen, Spanien,
Italien usw.) absinken würde?
Viele
Deutsche wandern heute aus, weil sie sich hier zu eingeengt
fühlen und die beruflichen Aussichten eher trübe
ausschauen. Würde sich langfristig diese empfundene
Bedrängtheit erübrigen, könnte der
Auswanderungswille schwinden und auch der Kinderwunsch
wieder an Bedeutung gewinnen.
Hätten
sich unsere früheren Regierungen aus dem globalen
Lohndumpingwettbewerb herausgehalten und auf Zollsenkungen
verzichtet, bräuchten wir über sinkende
Geburtenraten eh nicht zu reden. Dann wären
nämlich die Reallöhne heute auf etwa doppelten
Niveau (entsprechend der
Produktivitätssteigerungen).
Noch
in diesem Jahrhundert werden die Deutschen zur
Minderheit
Nach
seriösen Berechnungen werden die Deutschen bei
gleichbleibender Entwicklung (wenn die Gesetze nicht
geändert werden) zur Minderheit im eigenen Land.
Bei gleichbleibender Fortpflanzungs- und Einwanderungsrate
wird unser Land dann mehr türkischstämmige als
deutschstämmige Einwohner haben. Wie man dann mit der
deutschen Minderheit umgeht, wird man sehen.
Aber
uns fehlen doch die Fachkräfte...
Seit
30 Jahren laborieren wechselnde Regierungen erfolglos an der
Massenarbeitslosigkeit - es fehlen in Deutschland an die
zehn Millionen sozialversicherungspflichtige
Arbeitsplätze (wenn man
die
verdeckte
Arbeitslosigkeit
mit
einbezieht). Angesichts dieser Konstellation von fehlenden
Fachkräften zu reden halte ich für zynisch.
Hintergrund
eines jeglichen Fehlbedarfs ist eine mangelhafte Bezahlung
als Folge des globalen
Dumpingwettbewerbs
(Zollabbaus).
Wenn Unternehmer nichts ausgeben wollen, dürfen sie
sich nicht wundern, wenn unsere Fachkräfte ins Ausland
abwandern bzw. die Erlernung bestimmter Berufe von
vornherein nicht mehr in Erwägung ziehen.
Die
typischen Einwanderungsländer selektieren die
Zuwanderung
Die
typischen Einwanderungsländer betreiben eine knallharte
Interessenpolitik. Sie lassen vorwiegend nur solche Leute
ins Land, die dringend gebraucht werden bzw. von denen sie
sich finanzielle Vorteile versprechen. Vielleicht sollte
sich Deutschland an diesen Ländern einmal
orientieren.
Dies gilt auch für die Zahlung von Hartz IV für
Migranten. Es ist doch schon merkwürdig, dass Deutsche
im Ausland (selbst in vielen EU-Ländern) meistens ganz
auf sich allein gestellt sind und keinerlei Sozialhilfen
erhalten, umgekehrt aber unser Sozialsystem für alle
Zugereisten offen steht (und damit
Sozialversicherungsbeiträge und Lohnsteuern in die
Höhe treiben).
Nachtrag:
Ignoranz
der Fakten
Thilo
Sarrazin (SPD) hat in seinem Bestseller "Deutschland schafft
sich ab" den Wahnsinn unserer Einwanderungspolitik umfassend
und präzise geschildert. Mit unwiderlegbaren Fakten und
großer Sachkenntnis hat er die Unhaltbarkeit unseres
jetzigen Systems offengelegt und entsprechende Empfehlungen
zur Umsteuerung ausgesprochen.
Kein
neutraler Beobachter könnte sich eigentlich der Logik
seiner Argumentation entziehen. Doch die Politik kneift mal
wieder, sie ignoriert weiterhin die Realität und die
sich daraus ergebenden Notwendigkeiten. Was ist das für
eine Demokratie, in der man den Willen der breiten
Bevölkerung für unwichtig erachtet und trotz
drohender Apokalypse keinen Handlungsbedarf
erkennt.
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Eingangsseite
www.parlamentswahlen.de
Impressum
©
Manfred J. Müller, Flensburg, 2009
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"Die
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Bevölkerungsmehrheit gegenüber Politik
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Wählerstimmen "gekauft", mächtige
Lobbyistenverbände setzen sich durch und eine
weitverbreitete "political-correctness"-Ideologie
verhindert aufrichtige
Auseinandersetzungen.
Dieser
Teufelskreis kann nur durchbrochen werden, indem
Menschen sich bereitfinden, außerhalb der
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Manfred
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seit 30 Jahren weltwirtschaftliche Zusammenhänge und
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